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Wann haben Sie zuletzt Ihre Arbeitsstrukturen überdacht?

Idee des Monats aus dem Kollegialen Coaching


Als eine strukturierte Arbeitsweise wird die Eigenschaft bezeichnet, Herausforderungen und Aufgaben strukturiert zu bewältigen.


Die Besonderheit der strukturierten Arbeit liegt bei der systematisch geplanten Vorgehensweise an Aufgaben. Das präzise Abarbeiten von Aufgaben führt dazu, dass wir die „Dringlichkeit der Erledigung im Blick“ haben.

Durch eine strukturierte Arbeitsweise fühlen wir uns selbstbewusster und sicherer, der Arbeitsdruck kann (je nach Persönlichkeitsstruktur) wegfallen.

Häufig denken wir über unsere Arbeitsstrukturen vor allem dann nach, wenn wir merken, dass wir an Belastungsgrenzen kommen.

Dabei helfen regelmäßige Reflexionen (am besten mindestens ein Mal im Jahr ein paar Stunden im Kalender dafür blocken) uns schon im Vorfeld davor zu schützen.


Die folgenden Fragen können uns helfen, unsere Arbeit zu strukturieren und uns zu entlasten:

  • Wie viele Stunden stehen Ihnen insgesamt zur Verfügung?

  • Welche Aufgaben haben Sie?

  • Wie viel Zeit entfällt auf die einzelnen Aufgaben?

  • Sind die Aufgaben realistisch in der vorgegebenen Zeit umsetzbar?

  • Gibt es Zeitfresser, die eliminiert werden können?

  • Gibt es Aufgaben, die delegiert werden können?

  • Gibt es Aufgaben, die ich verschieben kann, die variabel sind?

  • Kann ein Gespräch mit der Direktion/ Vorgesetzten helfen?

  • Wie kann ich meinen Wunsch hilfreich kommunizieren?

  • Ist eine Erhöhung/ Reduktion der Arbeitszeit denkbar?



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