Mit Herz, Humor und helfenden Händen – ein Blick hinter die Kulissen im ZM
- ASa

- 12. Feb.
- 3 Min. Lesezeit
Wenn man unsere Praxen betritt, denkt man vielleicht zuerst an Therapie, Gespräche und Behandlungseinheiten. Doch damit sich Patientinnen und Patienten bei uns wirklich wohlfühlen können, braucht es Menschen, die oft im Hintergrund arbeiten – mit viel Engagement, einem offenen Ohr und echter Freude an dem, was sie tun.

Einer dieser Menschen ist unser Servicemanager: Jörg D'Elia.

Sein beruflicher Weg begann ursprünglich ganz woanders: Gelernt hat er Schaltanlagenelektroniker. Als Heilbronner startete er seine Laufbahn bei Audi, wo er zwölf Jahre als Elektroniker und Einrichter tätig war. Die Arbeit in der Autoindustrie war anspruchsvoll, fordernd und lehrreich – eine Zeit, aus der er bis heute viel mitgenommen hat.
Als in den 90er-Jahren durch die zunehmende Automatisierung Arbeitsplätze wegfielen, führte ihn sein Weg weiter zu Würth sowie Bausch & Stöbel. Was all diese Stationen verbindet, ist seine Haltung: In jeder Situation gibt er sein Bestes und versucht, seine Arbeit stets zur Zufriedenheit aller zu erledigen.
Heute ist er im ZM angekommen – und das mit voller Überzeugung. Es vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht freundlichen Menschen begegnet: Patient*innen, die auf ihren Termin warten, Kolleg*innen, mit denen sich über die Jahre echte Freundschaften entwickelt haben.
Diese Begegnungen, das Lächeln zwischendurch und die gute Stimmung machen für ihn einen großen Teil seiner Arbeit aus. „Mit Fröhlichkeit durch den Tag zu gehen“, beschreibt er selbst als etwas sehr Wertvolles – und genau das spüren auch die Menschen um ihn herum.
Als Servicemanager kümmert er sich um alles rund um den Fuhrpark des ZM: Reifenwechsel, Inspektionen, Reparaturen – gemeinsam mit seinem Kollegen Simon sorgt er dafür, dass alles reibungslos läuft.
Doch damit nicht genug. In der Praxis Kirchberg/Gaggstatt übernimmt er zusätzlich Gartenarbeiten wie Rasenmähen oder allgemeine Pflege rund ums Gebäude.
Wenn dann noch Zeit bleibt, ist er auch als Hausmeister in verschiedenen Praxen im Einsatz: lockere Handtuchhalter, neue Regale, kleine Reparaturen – für jedes Problem gibt es eine Lösung. Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das liebt er an seiner Arbeit.
Ein besonderes Erlebnis, das ihm bis heute ein Lächeln ins Gesicht zaubert, ist die Gestaltung des großen angrenzenden Grundstücks der Praxis Kirchberg/Gaggstatt.
Als die Frage aufkam, wie man die 11.000 Quadratmeter am besten pflegt, brachte er eine Idee aus seiner Motorradzeit ein: Warum nicht mit einem Quad arbeiten?
Sein Chef war sofort begeistert – „eine coole Idee“.

Gesagt, getan. Heute werden die Gartenarbeiten mit viel Freude erledigt, und man sieht ihm an, wie viel Spaß Jörg D'Elia jede Form von Arbeit macht. Diese Zufriedenheit gibt er ganz selbstverständlich an andere weiter.
Was er am ZM besonders schätzt, ist die Unterstützung, die er täglich erfährt – sei es bei Terminen, Besprechungen oder organisatorischen Fragen. Vor allem aber sind es die Kolleginnen und Kollegen, die für ihn den Unterschied machen. Die gute Laune im Team überrascht ihn immer wieder aufs Neue – und bestätigt ihm, dass er genau am richtigen Ort ist.
Für die Zukunft wünscht er sich vor allem eines: das ZM noch lange mit Rat und Tat unterstützen zu dürfen und gemeinsam mit seinem Chef und den Kolleg*innen auch kleine Herausforderungen aus dem Weg zu räumen.
Sein persönliches Motto bringt Jörg D'Elias Haltung auf den Punkt:
„Das Wichtigste im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“
Privat träumt er von Reisen und gemeinsamen Momenten mit seiner Frau Angi, von Spaziergängen mit einem Hund, von Gesundheit und von wertvoller Zeit mit seinen Töchtern, Enkelkindern, der Familie und Freunden.
Menschen wie er zeigen, dass gute Versorgung nicht nur in der Therapie stattfindet, sondern auch in all den kleinen Dingen drumherum – mit Einsatz, Verlässlichkeit und ganz viel Herz.
🧡Danke, dass du ein verlässlicher Teil des ZM bist, Jörg!









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