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Ein Blick hinter die Kulissen

  • Autorenbild: ASa
    ASa
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Viele Patientinnen und Patienten erleben Physiotherapie vor allem auf der Behandlungsliege oder im Trainingsraum. Doch wer steckt eigentlich dahinter – und was motiviert jemanden, diesen Beruf zu ergreifen?


Unsere Physiotherapeutin Eva Landwehr gibt einen persönlichen Einblick in ihren Weg, ihre Motivation und ihren Arbeitsalltag.


Schon früh kam sie mit der Physiotherapie in Kontakt – als Patientin. Diese ersten Erfahrungen haben nicht nur geholfen, den eigenen Körper besser zu verstehen, sondern auch die Neugier geweckt: Wie funktioniert der menschliche Körper eigentlich genau? 


Die Vielseitigkeit des Berufs und die Möglichkeit, Menschen aktiv auf ihrem Weg zu begleiten, haben Eva Landwehr schließlich überzeugt. Ein Schülerpraktikum brachte dann die endgültige Klarheit: Genau das sollte ihr beruflicher Weg werden.


Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Physiotherapieschule Sanitas Tauberfranken in Bad Mergentheim. Besonders prägend war für sie die familiäre Atmosphäre und die Leidenschaft, mit der Inhalte vermittelt wurden. Theorie und Praxis gingen dabei Hand in Hand – ein wichtiger Baustein, um Sicherheit im Umgang mit Patient*innen zu gewinnen und Behandlungsmethoden direkt anzuwenden.


Heute arbeitet sie in den Bereichen Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät (KGG) und als Sportphysiotherapeutin. Was ihr an ihrem Beruf besonders gefällt? Ganz klar: die Zusammenarbeit mit den Patient*innen. Fortschritte sichtbar zu machen, gemeinsam Ziele zu erreichen und sowohl mit aktiven als auch passiven Maßnahmen etwas zu bewirken – genau das macht für sie den Kern ihrer Arbeit aus.


Natürlich bringt der Beruf auch Herausforderungen mit sich. Nicht jede Behandlung verläuft sofort erfolgreich. Gerade dann ist Kreativität gefragt: neue Ansätze ausprobieren, Therapiepläne anpassen und gemeinsam mit den Patient*innen Lösungen finden.

Genau diese Situationen machen den Beruf spannend und fördern die eigene Weiterentwicklung.


Ein besonders wichtiger Aspekt ist für sie die Begleitung der Patient*innen über einen längeren Zeitraum. Fortschritte mitzuerleben, Rückschläge gemeinsam zu bewältigen und Vertrauen aufzubauen – das macht Physiotherapie weit mehr als nur eine rein körperliche Behandlung.


Auch das Arbeitsumfeld spielt eine große Rolle. Im Team schätzt sie besonders die Vielfalt: unterschiedliche Persönlichkeiten, verschiedene fachliche Schwerpunkte und der ständige Austausch.


Trotz der Größe des Teams an ihrem ZM Standort in Satteldorf beschreibt sie die Atmosphäre als familiär – geprägt von gegenseitiger Unterstützung und vielen gemeinsamen Lachmomenten. Besonders spannend ist zudem die Verbindung zum Sport, etwa bei der Betreuung von Veranstaltungen.



Abseits der Arbeit findet sie Ausgleich in der Natur – beim Reiten, Wandern oder bei entspannten Abenden mit Familie und Freunden. Diese Balance hilft ihr, auch im Berufsalltag mit Energie und Motivation für ihre Patient*innen da zu sein.


Ein persönliches Motto begleitet sie dabei täglich:

„Sei mutig und neugierig und vertrau auf deine Fähigkeiten.“

Es erinnert sie daran, auf das Gelernte zu bauen und gleichzeitig offen für neue Entwicklungen zu bleiben.





Physiotherapie ist weit mehr als einzelne Übungen oder Behandlungen – sie lebt von Engagement, Einfühlungsvermögen und der Freude daran, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.


Schön, dass du ein Teil des ZM bist, liebe Eva! 🧡


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